Zum Inhalt springen

    Was-wäre-wenn-Analyse

    KI-Grundlagen & ModelleWhat-If AnalysisVariantenrechnung
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:
    ← Alle Begriffe

    Definition

    Eine Was-wäre-wenn-Analyse zeigt, wie veränderte Annahmen die Ergebnisse eines Modells beeinflussen.

    Die gezielte Veränderung von Eingaben oder Annahmen, um Auswirkungen auf Modellergebnisse zu untersuchen.

    Einfach erklärt

    Du änderst eine Annahme und schaust, was passiert: etwa wie sich höhere Energiepreise auf die Kosten auswirken.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Begriff hilft, KI-Systeme fundiert auszuwählen, zu entwickeln, zu bewerten und ihre technischen Risiken realistisch einzuordnen.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Betrieb variiert Absatz, Energiepreis und Lieferzeit und betrachtet Ergebnis sowie Liquidität.

    Grenzen und Fallstricke

    • Einzelvariationen ignorieren Wechselwirkungen; plausible Bereiche, gemeinsame Annahmen und Unsicherheit sind zu dokumentieren.

    Entstehung & Geschichte

    What-if-Analysen wurden mit Tabellenkalkulation, Entscheidungstheorie und Simulation zu einem verbreiteten Planungswerkzeug.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Betrieb variiert Absatz, Energiepreis und Lieferzeit und betrachtet Ergebnis sowie Liquidität.

    Häufige Fragen

    Was bedeutet Was-wäre-wenn-Analyse?

    Die gezielte Veränderung von Eingaben oder Annahmen, um Auswirkungen auf Modellergebnisse zu untersuchen. Worauf sollte man achten? Einzelvariationen ignorieren Wechselwirkungen; plausible Bereiche, gemeinsame Annahmen und Unsicherheit sind zu dokumentieren.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

    Redaktionell geprüft am:

    Auf dieser Seite

    Nächster Schritt

    Vom Wissen zur Anwendung