Was-wäre-wenn-Analyse
Definition
Eine Was-wäre-wenn-Analyse zeigt, wie veränderte Annahmen die Ergebnisse eines Modells beeinflussen.
Die gezielte Veränderung von Eingaben oder Annahmen, um Auswirkungen auf Modellergebnisse zu untersuchen.
Einfach erklärt
Du änderst eine Annahme und schaust, was passiert: etwa wie sich höhere Energiepreise auf die Kosten auswirken.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff hilft, KI-Systeme fundiert auszuwählen, zu entwickeln, zu bewerten und ihre technischen Risiken realistisch einzuordnen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Betrieb variiert Absatz, Energiepreis und Lieferzeit und betrachtet Ergebnis sowie Liquidität.
Grenzen und Fallstricke
- Einzelvariationen ignorieren Wechselwirkungen; plausible Bereiche, gemeinsame Annahmen und Unsicherheit sind zu dokumentieren.
Entstehung & Geschichte
What-if-Analysen wurden mit Tabellenkalkulation, Entscheidungstheorie und Simulation zu einem verbreiteten Planungswerkzeug.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Betrieb variiert Absatz, Energiepreis und Lieferzeit und betrachtet Ergebnis sowie Liquidität.
Häufige Fragen
Was bedeutet Was-wäre-wenn-Analyse?
Die gezielte Veränderung von Eingaben oder Annahmen, um Auswirkungen auf Modellergebnisse zu untersuchen. Worauf sollte man achten? Einzelvariationen ignorieren Wechselwirkungen; plausible Bereiche, gemeinsame Annahmen und Unsicherheit sind zu dokumentieren.
Quellen
- Engineering Statistics Handbook · NIST, Engineering Statistics Handbook
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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