Remarketing
Definition
Remarketing spricht bereits bekannte Zielgruppen erneut über geeignete Kanäle an.
Ein nicht einheitlich verwendeter Oberbegriff für die erneute Ansprache bereits bekannter oder zuvor interagierender Zielgruppen über Werbung, E-Mail oder weitere zulässige Kanäle.
Einfach erklärt
Wer schon Kontakt zu einem Angebot hatte, kann später eine dazu passende Erinnerung erhalten.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff ist relevant, um digitale Sichtbarkeit, qualifizierten Traffic und die Auffindbarkeit von Inhalten systematisch zu verbessern.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Unternehmen sendet einer eingewilligten Kontaktgruppe eine passende Erinnerung zu einem begonnenen, aber nicht abgeschlossenen Vorgang.
Grenzen und Fallstricke
- Remarketing universell auf E-Mail oder Anzeigen verengen, es überall mit Retargeting gleichsetzen oder Einwilligung, Zweckbindung und Frequenz ignorieren.
Entstehung & Geschichte
Remarketing verbreitete sich mit digitalen Werbeplattformen, CRM-Daten und Zielgruppenlisten.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Unternehmen sendet einer eingewilligten Kontaktgruppe eine passende Erinnerung zu einem begonnenen, aber nicht abgeschlossenen Vorgang.
Häufige Fragen
Was bedeutet Remarketing?
Ein nicht einheitlich verwendeter Oberbegriff für die erneute Ansprache bereits bekannter oder zuvor interagierender Zielgruppen über Werbung, E-Mail oder weitere zulässige Kanäle. Welche Fehler sollte man vermeiden? Remarketing universell auf E-Mail oder Anzeigen verengen, es überall mit Retargeting gleichsetzen oder Einwilligung, Zweckbindung und Frequenz ignorieren.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: