Display-Werbung
Die Kurzantwort · 14 Wörter
Kurz erklärt
Visuelle Online-Werbung in Form von Bannern, Bildern oder Videos auf externen Webseiten und Apps.
Flow-alerta.cab (2026): Display-Werbung. https://flow-alerta.cab/glossar/display-advertising. Redaktionell geprüft am: 09. Oktober 2026.
Wie ausführlich soll es sein?
Praxis
Relevant für visuelle Online-Kampagnen; Aufwand, Zielgruppe und Ergebnisse anhand passender Kennzahlen bewerten.
Mögliches Beispiel: Ein Softwareanbieter bucht Banner auf einem Fachportal, um auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen.
Markenaufbau, Neukundengewinnung und Retargeting von Warenkorbabbrechern im Mittelstand.
Auf einen Blick
- Kern
- Display-Werbung zeigt visuelle Werbemittel auf Websites und in Apps. Die Platzierung kann über Werbenetzwerke, direkte Buchungen oder programmatische Systeme erfolgen. Ziele können Reichweite, Markenbekanntheit oder messbare Aktionen sein; Display-Werbung ist nicht gleichbedeutend mit programmatischem Einkauf.
- Nutzen
- Relevant für visuelle Online-Kampagnen; Aufwand, Zielgruppe und Ergebnisse anhand passender Kennzahlen bewerten.
- Beispiel
- Mögliches Beispiel: Ein Softwareanbieter bucht Banner auf einem Fachportal, um auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen.
- Grenzen
- Banner-Blindheit der Nutzer; Klickbetrug (Click Fraud); Streuverluste ohne präzises Zielgruppen-Targeting und Frequenzkappen (Frequency Capping).
Im Zusammenhang
Werbebörse (Ad Exchange)
Eine Ad Exchange ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Werbeinventar programmatisch zwischen Anbietenden und Kaufenden gehandelt werden kann, häufig über Auktionen.
Nachfrageseitige Werbeplattform (DSP)
Eine DSP ermöglicht Werbetreibenden den automatisierten Einkauf und die Steuerung digitaler Werbeplätze über verschiedene Inventarquellen.
Fragen, die dazu gestellt werden
Was ist der Unterschied zu Search Ads?
Search Ads bedienen akute Suchintention; Display Ads wecken Aufmerksamkeit im Konsumkontext.
Welche Kennzahlen sind wichtig?
Viewability, CPM, CTR und Conversion Rate.
Alle Details und Hintergründe
Display-Werbung zeigt visuelle Werbemittel auf Websites und in Apps. Die Platzierung kann über Werbenetzwerke, direkte Buchungen oder programmatische Systeme erfolgen. Ziele können Reichweite, Markenbekanntheit oder messbare Aktionen sein; Display-Werbung ist nicht gleichbedeutend mit programmatischem Einkauf.
ELI5 – Einfach erklärt
Wie die Plakate an Bushaltestellen, nur als digitale Werbebanner auf Webseiten und in Apps.
Warum das im Alltag wichtig ist
Relevant für visuelle Online-Kampagnen; Aufwand, Zielgruppe und Ergebnisse anhand passender Kennzahlen bewerten.
Beispiel
Mögliches Beispiel: Ein Softwareanbieter bucht Banner auf einem Fachportal, um auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen.
Fallstricke und Grenzen
- Banner-Blindheit der Nutzer; Klickbetrug (Click Fraud); Streuverluste ohne präzises Zielgruppen-Targeting und Frequenzkappen (Frequency Capping).
Entstehung & Geschichte
Display-Werbung entwickelte sich mit grafischen Werbeformaten im Web und späteren Werbenetzwerken. Eine hier nicht geprüfte Angabe zum allerersten Banner wird nicht übernommen.
Anwendung im Mittelstand
- Markenaufbau, Neukundengewinnung und Retargeting von Warenkorbabbrechern im Mittelstand.
Verwandte Begriffe
- Programmatic Advertising
- Banner
- Retargeting
- Ad Exchange
- DSP
- Google Display Network
Passende Flow-alerta-Leistung
Marke & digitaler AuftrittMarke & digitaler Auftritt – Gestaltung passender visueller WerbemittelPassendes Tool / Use Case
Praxisbeispiele ansehenTool: Google Ads. Use Case: Eine Display-Kampagne mit passenden Werbemitteln und festgelegten Zielen umsetzen.Quellen
- support.google.comGoogle Ads-Hilfe, About the Google Display Network
Quellen geprüft am 09.10.2026.
Redaktionell geprüft am: