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    Digitale Identität

    Webdesign & EntwicklungDigital Identity, elektronische Identität
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Eine digitale Identität besteht aus Attributen, die eine Person innerhalb eines bestimmten digitalen Kontexts eindeutig beschreiben.

    Zum Umgang mit digitalen Identitäten gehören je nach System Identitätsprüfung, Registrierung, Authentisierung, Föderation und Lebenszyklusmanagement. NIST trennt dabei verschiedene Vertrauensniveaus und Prozesse.

    Einfach erklärt

    Wie ein digitaler Nachweis darüber, wer gegenüber einem System auftritt.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Relevant für sichere Kundenportale, Mitarbeitendenzugänge und Berechtigungsmodelle.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein B2B-Portal verknüpft Benutzerkonten mit geprüften Firmenrollen und passender Mehrfaktor-Authentisierung.

    Grenzen und Fallstricke

    • Identität mit Berechtigung gleichsetzen; Identitätsprüfung und Authentisierung vermischen; Lebenszyklus und Offboarding vergessen; unnötig viele personenbezogene Daten sammeln.

    Entstehung & Geschichte

    NIST veröffentlichte 2025 Revision 4 der Digital Identity Guidelines mit Anforderungen und Empfehlungen für Identity Proofing, Authentication und Federation.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendungen: sichere Anmeldung, Kunden- und Partnerportale, föderierte Identitäten und Rollenmodelle.

    Häufige Fragen

    Ist digitale Identität nur Login?

    Nein. Ist Authentisierung dasselbe wie Identitätsprüfung? Nein, sie sind unterschiedliche Schritte.

    Quellen

    Quellenprüfung: 10./11.10.2026.

    Redaktionell geprüft am:

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