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    Datenwörterbuch (Data Dictionary)

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    Redaktionell geprüft am: 2 Quellen
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    Die Kurzantwort · 15 Wörter

    Kurz erklärt

    Ein Datenwörterbuch beschreibt Datenfelder strukturiert und schafft eine gemeinsame Grundlage für Nutzung, Austausch und Prüfung.

    Flow-alerta.cab (2026): Datenwörterbuch (Data Dictionary). https://flow-alerta.cab/glossar/data-dictionary. Redaktionell geprüft am: 10. Oktober 2026.

    Wie ausführlich soll es sein?

    Praxis

    Klare Felddefinitionen reduzieren Missverständnisse, Integrationsfehler und doppelte Abstimmungen. Sie unterstützen Datenqualität, Schnittstellenentwicklung und Einarbeitung.

    Der Eintrag „auftragsdatum“ dokumentiert Typ, Zeitzone, Quelle, zulässiges Format, Nullregel und fachliche Bedeutung.

    KMU beginnen bei häufig genutzten Tabellen und Schnittstellen. Fachliche und technische Verantwortliche prüfen Definitionen gemeinsam und aktualisieren sie bei Schemaänderungen.

    Auf einen Blick

    Kern
    Ein Datenwörterbuch enthält technische und semantische Metadaten zu Feldern, Tabellen oder Schnittstellen. Mögliche Angaben sind Name, Bedeutung, Datentyp, Format, Einheit, Wertebereich, Schlüssel und Beziehungen. Der genaue Umfang hängt vom Zweck ab.
    Nutzen
    Klare Felddefinitionen reduzieren Missverständnisse, Integrationsfehler und doppelte Abstimmungen. Sie unterstützen Datenqualität, Schnittstellenentwicklung und Einarbeitung.
    Beispiel
    Der Eintrag „auftragsdatum“ dokumentiert Typ, Zeitzone, Quelle, zulässiges Format, Nullregel und fachliche Bedeutung.
    Grenzen
    Nur Spaltennamen auflisten, Einheiten und Nullbedeutung vergessen oder Definitionen nicht versionieren. Ein Datenwörterbuch ersetzt weder Business Glossary noch Datenkatalog.

    Fragen, die dazu gestellt werden

    Was ist der Unterschied zum Business Glossary?

    Das Glossary erklärt fachliche Begriffe; das Wörterbuch konkrete Datenfelder.

    Ist es ein Datenkatalog?

    Nein, ein Katalog macht Datenbestände auffindbar.

    Muss jedes Feld dokumentiert sein?

    Kritische und geteilte Felder zuerst.

    Alle Details und Hintergründe

    Ein Datenwörterbuch enthält technische und semantische Metadaten zu Feldern, Tabellen oder Schnittstellen. Mögliche Angaben sind Name, Bedeutung, Datentyp, Format, Einheit, Wertebereich, Schlüssel und Beziehungen. Der genaue Umfang hängt vom Zweck ab.

    ELI5 – Einfach erklärt

    Es ist ein Nachschlagewerk, das erklärt, was jedes Datenfeld bedeutet und welche Werte dort erlaubt sind.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Klare Felddefinitionen reduzieren Missverständnisse, Integrationsfehler und doppelte Abstimmungen. Sie unterstützen Datenqualität, Schnittstellenentwicklung und Einarbeitung.

    Beispiel

    Der Eintrag „auftragsdatum“ dokumentiert Typ, Zeitzone, Quelle, zulässiges Format, Nullregel und fachliche Bedeutung.

    Fallstricke und Grenzen

    • Nur Spaltennamen auflisten, Einheiten und Nullbedeutung vergessen oder Definitionen nicht versionieren. Ein Datenwörterbuch ersetzt weder Business Glossary noch Datenkatalog.

    Entstehung & Geschichte

    Datenwörterbücher entstanden mit Datenbankmanagement und standardisierten Datendefinitionen. Moderne Werkzeuge verknüpfen sie häufig mit Katalog, Lineage und Qualitätsregeln.

    Anwendung im Mittelstand

    • KMU beginnen bei häufig genutzten Tabellen und Schnittstellen. Fachliche und technische Verantwortliche prüfen Definitionen gemeinsam und aktualisieren sie bei Schemaänderungen.

    Quellen

    Quellenprüfung: 10.10.2026. Definition und dokumentierte Einordnung abgeglichen; Beispiele beschreiben mögliche Anwendungen.

    Redaktionell geprüft am:

    Nächster Schritt

    Vom Wissen zur Anwendung