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    Kapazitätsplanung

    Webdesign & EntwicklungCapacity Planning, Kapazitätsmanagement
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Kapazitätsplanung schätzt, welche Rechen-, Speicher- oder Systemressourcen für erwartete Lasten benötigt werden.

    Sie verbindet Nachfrageprognosen mit Leistungsdaten, Reserven, Skalierungsgrenzen und Kosten. Autoscaling reagiert auf Last; Capacity Planning plant die Rahmenbedingungen dafür.

    Einfach erklärt

    Wie vorab zu berechnen, wie viele Arbeitsplätze und Reserven für normale und Spitzenlast gebraucht werden.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Relevant für Websites, APIs, Datenpipelines und KI-Systeme mit schwankender Nutzung.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Unternehmen misst Tokens pro Sekunde, gleichzeitige Anfragen und Speicherbedarf und plant daraus GPU- oder API-Kapazität für Spitzenzeiten.

    Grenzen und Fallstricke

    • Nur Durchschnittslast planen; Abhängigkeiten und Quoten vergessen; Autoscaling als Ersatz für Kapazitätsgrenzen ansehen; Kosten nicht einbeziehen.

    Entstehung & Geschichte

    Google SRE beschreibt traditionelle und an Zielvorgaben orientierte Kapazitätsplanung. Dabei werden Nachfrage, Ressourcenbedarf, Leistungsziele, Budget und Abhängigkeiten berücksichtigt.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendungen: Webhosting, Datenbanken, Queue-Worker, LLM-Inferenz und Batchverarbeitung.

    Häufige Fragen

    Ist Capacity Planning dasselbe wie Autoscaling?

    Nein. Was sollte berücksichtigt werden? Lastprofil, SLOs, Reserven, Limits und Kosten.

    Quellen

    Quellenprüfung: 10./11.10.2026.

    Redaktionell geprüft am:

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