Freiwillig bereitgestellte Kundendaten (Zero-Party Data)
Definition
Zero-Party Data sind Präferenzen und Absichten, die Kundinnen und Kunden bewusst direkt mitteilen.
Ein Marketingbegriff für Daten, die Kundinnen und Kunden einer Organisation bewusst und direkt zu Präferenzen oder Absichten mitteilen.
Einfach erklärt
Du sagst einem Unternehmen freiwillig, was Du möchtest, etwa Deine bevorzugte Größe oder welche Angebote Dich interessieren.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff verbessert den verlässlichen Zugriff auf Daten und Wissen sowie deren nutzbare Verknüpfung in digitalen Systemen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Shop fragt freiwillig nach Größenpräferenz und erklärt Zweck, Änderung und Löschung.
Grenzen und Fallstricke
- Freiwilligkeit, Transparenz und Widerruf sind zu prüfen; Angaben können veralten und sind keine automatische Einwilligung für jeden Zweck.
Entstehung & Geschichte
Forrester prägte den Begriff als Abgrenzung zu beobachteten First-Party-Daten.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Shop fragt freiwillig nach Größenpräferenz und erklärt Zweck, Änderung und Löschung.
Häufige Fragen
Was bedeutet Freiwillig bereitgestellte Kundendaten (Zero-Party Data)?
Ein Marketingbegriff für Daten, die Kundinnen und Kunden einer Organisation bewusst und direkt zu Präferenzen oder Absichten mitteilen. Worauf sollte man achten? Freiwilligkeit, Transparenz und Widerruf sind zu prüfen; Angaben können veralten und sind keine automatische Einwilligung für jeden Zweck.
Quellen
- Zero-party data · Forrester, Zero-party data
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: