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    Webhook

    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Ein Webhook informiert ein anderes System automatisch über ein eingetretenes Ereignis.

    Ein ereignisgesteuerter HTTP-Aufruf, mit dem ein System ein anderes über ein Ereignis informiert.

    Einfach erklärt

    Wenn etwas passiert, schickt ein System sofort eine Nachricht an ein anderes – etwa nach dem Bezahlen einer Bestellung.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Begriff trägt zu sicheren, wartbaren und leistungsfähigen Webanwendungen sowie belastbaren technischen Entscheidungen bei.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Shopsystem meldet bezahlte Bestellungen an die Warenwirtschaft; der Empfänger verarbeitet Ereignis-IDs idempotent.

    Grenzen und Fallstricke

    • Zustellung ist oft mindestens einmal; Signatur, Replay-Schutz, Retries, Reihenfolge und Timeout müssen geregelt sein.

    Entstehung & Geschichte

    Webhooks wurden mit SaaS-APIs als einfache Alternative zu regelmäßigem Polling verbreitet.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Shopsystem meldet bezahlte Bestellungen an die Warenwirtschaft; der Empfänger verarbeitet Ereignis-IDs idempotent.

    Häufige Fragen

    Was bedeutet Webhook?

    Ein ereignisgesteuerter HTTP-Aufruf, mit dem ein System ein anderes über ein Ereignis informiert. Worauf sollte man achten? Zustellung ist oft mindestens einmal; Signatur, Replay-Schutz, Retries, Reihenfolge und Timeout müssen geregelt sein.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

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