Webhook
Definition
Ein Webhook informiert ein anderes System automatisch über ein eingetretenes Ereignis.
Ein ereignisgesteuerter HTTP-Aufruf, mit dem ein System ein anderes über ein Ereignis informiert.
Einfach erklärt
Wenn etwas passiert, schickt ein System sofort eine Nachricht an ein anderes – etwa nach dem Bezahlen einer Bestellung.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff trägt zu sicheren, wartbaren und leistungsfähigen Webanwendungen sowie belastbaren technischen Entscheidungen bei.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Shopsystem meldet bezahlte Bestellungen an die Warenwirtschaft; der Empfänger verarbeitet Ereignis-IDs idempotent.
Grenzen und Fallstricke
- Zustellung ist oft mindestens einmal; Signatur, Replay-Schutz, Retries, Reihenfolge und Timeout müssen geregelt sein.
Entstehung & Geschichte
Webhooks wurden mit SaaS-APIs als einfache Alternative zu regelmäßigem Polling verbreitet.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Shopsystem meldet bezahlte Bestellungen an die Warenwirtschaft; der Empfänger verarbeitet Ereignis-IDs idempotent.
Häufige Fragen
Was bedeutet Webhook?
Ein ereignisgesteuerter HTTP-Aufruf, mit dem ein System ein anderes über ein Ereignis informiert. Worauf sollte man achten? Zustellung ist oft mindestens einmal; Signatur, Replay-Schutz, Retries, Reihenfolge und Timeout müssen geregelt sein.
Quellen
- Webhooks documentation · GitHub, Webhooks documentation
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: