Sichtbarkeit einer Anzeige
Definition
Viewability misst, ob eine Anzeige nach definierten Kriterien im sichtbaren Bereich erscheinen konnte.
Eine ausgelieferte Anzeige ist nicht automatisch sichtbar. Viewability bewertet anhand festgelegter Flächen- und Zeitkriterien, ob eine Werbeeinblendung eine Gelegenheit zur Wahrnehmung bot.
Einfach erklärt
Eine Anzeige zählt nicht schon deshalb als sichtbar, weil sie irgendwo auf einer langen Seite geladen wurde.
Warum das im Alltag wichtig ist
Die Kennzahl hilft, ausgelieferte Werbung von tatsächlich sichtbaren Platzierungen zu unterscheiden.
Beispiel aus dem Mittelstand
Fiktives Beispiel: Ein Werbeteam vergleicht Platzierungen danach, welcher Anteil der messbaren Einblendungen die Sichtbarkeitskriterien erfüllt.
Grenzen und Fallstricke
- Sichtbarkeit beweist weder Aufmerksamkeit noch Erinnerung. Messbarkeit, Anzeigenformat und verwendeter Standard beeinflussen die Auswertung.
Entstehung & Geschichte
Die Kennzahl entstand aus dem Bedarf, digitale Werbeauslieferung anhand einer möglichen Wahrnehmung zu bewerten.
Anwendung im Mittelstand
- Anteil sichtbarer Einblendungen gemeinsam mit Messbarkeit und Kampagnenzielen betrachten.
Häufige Fragen
Hat jemand eine sichtbare Anzeige sicher gesehen?
Nein, sie hatte lediglich die definierte Gelegenheit, wahrgenommen zu werden.
Quellen
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