Benutzerdefinierte Funktion (UDF)
Definition
Eine benutzerdefinierte Funktion ergänzt ein System um selbst festgelegte Berechnungslogik.
In Datenbanken kann eine UDF Eingabewerte entgegennehmen und daraus einen Wert oder eine Ergebnismenge berechnen. Sprache, Ausführungsrechte und erlaubte Nebenwirkungen hängen vom System ab.
Einfach erklärt
Wie eine eigene Rechenregel, die anschließend unter einem Namen wiederverwendet wird.
Warum das im Alltag wichtig ist
Wiederkehrende Berechnungen können zentral und einheitlich gepflegt werden.
Beispiel aus dem Mittelstand
Fiktives Beispiel: Eine Datenbankfunktion berechnet eine intern festgelegte Rabattstufe.
Grenzen und Fallstricke
- Langsame Funktionen können Abfragen ausbremsen; privilegierte Ausführung kann unnötige Rechte eröffnen.
Entstehung & Geschichte
UDFs entstanden als Erweiterungsmöglichkeit programmierbarer Datenbank- und Analysesysteme.
Anwendung im Mittelstand
- Wiederkehrende Umrechnungen und Datenbereinigungen zentralisieren.
Häufige Fragen
Ist eine UDF dasselbe wie eine vollständige Anwendung?
Nein, sie ist ein aufrufbarer Funktionsbaustein.
Quellen
- User-Defined Functions · PostgreSQL: User-Defined Functions –
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