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    Benutzerdefinierte Funktion (UDF)

    Webdesign & EntwicklungUser-Defined FunctionUDFeigene Funktion
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Eine benutzerdefinierte Funktion ergänzt ein System um selbst festgelegte Berechnungslogik.

    In Datenbanken kann eine UDF Eingabewerte entgegennehmen und daraus einen Wert oder eine Ergebnismenge berechnen. Sprache, Ausführungsrechte und erlaubte Nebenwirkungen hängen vom System ab.

    Einfach erklärt

    Wie eine eigene Rechenregel, die anschließend unter einem Namen wiederverwendet wird.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Wiederkehrende Berechnungen können zentral und einheitlich gepflegt werden.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Fiktives Beispiel: Eine Datenbankfunktion berechnet eine intern festgelegte Rabattstufe.

    Grenzen und Fallstricke

    • Langsame Funktionen können Abfragen ausbremsen; privilegierte Ausführung kann unnötige Rechte eröffnen.

    Entstehung & Geschichte

    UDFs entstanden als Erweiterungsmöglichkeit programmierbarer Datenbank- und Analysesysteme.

    Anwendung im Mittelstand

    • Wiederkehrende Umrechnungen und Datenbereinigungen zentralisieren.

    Häufige Fragen

    Ist eine UDF dasselbe wie eine vollständige Anwendung?

    Nein, sie ist ein aufrufbarer Funktionsbaustein.

    Quellen

    Redaktionell geprüft am:

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