Angebotsseitige Werbeplattform (SSP)
Definition
Eine SSP bietet digitale Werbeflächen automatisiert an und verbindet sie mit verschiedenen Nachfragequellen.
Eine SSP ist eine Plattform, über die Publisher digitales Werbeinventar automatisiert anbieten, verwalten und an Nachfragequellen versteigern.
Einfach erklärt
Ein Websitebetreiber stellt seine verfügbaren Werbeplätze auf einer Plattform bereit. Dort können sie verwaltet und an Werbetreibende versteigert werden.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff ist relevant, um digitale Sichtbarkeit, qualifizierten Traffic und die Auffindbarkeit von Inhalten systematisch zu verbessern.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Verlag legt Inventarregeln und Mindestpreise fest und prüft Erlös, Latenz sowie Datenschutzfolgen.
Grenzen und Fallstricke
- Undurchsichtige Gebühren, Datenweitergabe, Ad Fraud und zu viele Auktionen können Wert und Nutzererlebnis mindern.
Entstehung & Geschichte
SSPs entstanden mit programmatischer Werbung und Real-Time Bidding als technische Vermittler auf der Angebotsseite.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Verlag legt Inventarregeln und Mindestpreise fest und prüft Erlös, Latenz sowie Datenschutzfolgen.
Häufige Fragen
Was bedeutet Angebotsseitige Werbeplattform (SSP)?
Eine SSP ist eine Plattform, über die Publisher digitales Werbeinventar automatisiert anbieten, verwalten und an Nachfragequellen versteigern. Worauf sollte man achten? Undurchsichtige Gebühren, Datenweitergabe, Ad Fraud und zu viele Auktionen können Wert und Nutzererlebnis mindern.
Quellen
- OpenRTB · IAB Tech Lab, OpenRTB
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: