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    STRIPS

    KI-Grundlagen & ModelleStanford Research Institute Problem Solver
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    STRIPS beschreibt Planungsaktionen durch Voraussetzungen und ihre Veränderungen am Systemzustand.

    STRIPS ist eine formale Darstellung für Planungsprobleme, in der Aktionen über Vorbedingungen sowie Add- und Delete-Effekte beschrieben werden.

    Einfach erklärt

    Für jeden Schritt steht fest, was vorher gelten muss und was danach hinzukommt oder wegfällt. Daraus sucht ein Planer einen Weg zum Ziel.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Begriff hilft, KI-Systeme fundiert auszuwählen, zu entwickeln, zu bewerten und ihre technischen Risiken realistisch einzuordnen.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Planer sucht eine Folge zulässiger Aktionen, um einen Lagerzustand in einen Zielzustand zu überführen.

    Grenzen und Fallstricke

    • Die klassische Darstellung abstrahiert Zeit, Unsicherheit und Nebenwirkungen stark; reale Prozesse benötigen oft reichere Modelle.

    Entstehung & Geschichte

    Fikes und Nilsson entwickelten STRIPS 1971 für die Planung des Roboters Shakey.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Planer sucht eine Folge zulässiger Aktionen, um einen Lagerzustand in einen Zielzustand zu überführen.

    Häufige Fragen

    Was bedeutet STRIPS?

    STRIPS ist eine formale Darstellung für Planungsprobleme, in der Aktionen über Vorbedingungen sowie Add- und Delete-Effekte beschrieben werden. Worauf sollte man achten? Die klassische Darstellung abstrahiert Zeit, Unsicherheit und Nebenwirkungen stark; reale Prozesse benötigen oft reichere Modelle.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

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