Zum Inhalt springen

    Softmax

    KI-Grundlagen & ModelleSoftmax-Funktionnormalisierte Exponentialfunktion
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Softmax wandelt beliebige Zahlen in positive, zusammen auf eins summierte Werte um.

    Softmax wandelt eine Folge reeller Werte in positive, zu eins summierende Werte um und wird häufig für Klassenwahrscheinlichkeiten oder Attention-Gewichte verwendet.

    Einfach erklärt

    Aus mehreren Zahlen entstehen Anteile an einer gemeinsamen Gesamtmenge; größere Eingaben erhalten dabei größere Anteile.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Begriff hilft, KI-Systeme fundiert auszuwählen, zu entwickeln, zu bewerten und ihre technischen Risiken realistisch einzuordnen.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Klassifikator berechnet aus Logits eine Verteilung über mögliche Produktkategorien.

    Grenzen und Fallstricke

    • Softmax-Ausgaben sind ohne Kalibrierung keine verlässlichen Wahrscheinlichkeiten; große Logits erfordern numerisch stabile Berechnung.

    Entstehung & Geschichte

    Die Funktion hat Wurzeln in statistischer Mechanik und diskreten Wahlmodellen und wurde zum Standardbaustein neuronaler Netze.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Klassifikator berechnet aus Logits eine Verteilung über mögliche Produktkategorien.

    Häufige Fragen

    Was bedeutet Softmax?

    Softmax wandelt eine Folge reeller Werte in positive, zu eins summierende Werte um und wird häufig für Klassenwahrscheinlichkeiten oder Attention-Gewichte verwendet. Worauf sollte man achten? Softmax-Ausgaben sind ohne Kalibrierung keine verlässlichen Wahrscheinlichkeiten; große Logits erfordern numerisch stabile Berechnung.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

    Redaktionell geprüft am:

    Auf dieser Seite

    Nächster Schritt

    Vom Wissen zur Anwendung