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    Dienstgütevereinbarung (SLA)

    Anwendung & BefähigungService-Level AgreementSLAService-Level Agreement (SLA)
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:
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    Definition

    Ein SLA legt vereinbarte Serviceziele, ihre Messung und den Umgang mit Abweichungen fest.

    Eine zwischen Dienstanbieter und Leistungsabnehmer vereinbarte Festlegung messbarer Serviceziele, Messmethoden, Verantwortlichkeiten und gegebenenfalls Folgen bei Abweichung. Ein SLA kann mehrere SLOs und Ausschlüsse enthalten.

    Einfach erklärt

    Anbieter und Kundschaft vereinbaren, welche Leistung erwartet wird und was passiert, wenn sie ausbleibt.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Begriff unterstützt Unternehmen dabei, Technologien sinnvoll auszuwählen, organisatorisch zu verankern und kompetent einzusetzen.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Vertrag legt monatliche Verfügbarkeit, Supportzeiten, Messmethode und Gutschriften fest.

    Grenzen und Fallstricke

    • SLA, SLO und SLI gleichsetzen, nur einen Marketingwert nennen oder Messquelle, Zeitfenster, Ausschlüsse, Wartung und Rechtsfolgen unklar lassen.

    Entstehung & Geschichte

    SLAs wurden mit ausgelagerten IT-Diensten und IT-Service-Management verbreitet.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Vertrag legt monatliche Verfügbarkeit, Supportzeiten, Messmethode und Gutschriften fest.

    Häufige Fragen

    Was regelt eine Dienstgütevereinbarung?

    Messbare Serviceziele, Messmethoden, Verantwortlichkeiten und gegebenenfalls Folgen bei Abweichungen.

    Was muss klar sein?

    Messquelle, Zeitraum, Ausschlüsse, Wartung und vereinbarte Folgen. Messgrößen, Zielwerte und verbindliche Vereinbarungen sind zu unterscheiden.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

    Redaktionell geprüft am:

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