RFM-Analyse
Definition
RFM gruppiert Kunden nach Kaufaktualität, Kaufhäufigkeit und Umsatz.
Eine Kundensegmentierung anhand von Aktualität, Häufigkeit und monetärem Wert vergangener Transaktionen.
Einfach erklärt
Man betrachtet, wann jemand zuletzt kaufte, wie oft und für welchen Betrag.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff ist relevant, um digitale Sichtbarkeit, qualifizierten Traffic und die Auffindbarkeit von Inhalten systematisch zu verbessern.
Beispiel aus dem Mittelstand
Kundengruppen werden nach letztem Kauf, Kaufanzahl und Umsatz priorisiert.
Grenzen und Fallstricke
- Willkürliche Schwellen, Retouren und Marge ignorieren oder historische Kaufwerte als künftiges Verhalten garantieren.
Entstehung & Geschichte
RFM entstand im Direktmarketing und wurde für CRM- und Datenanalyse systematisiert.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Kundengruppen werden nach letztem Kauf, Kaufanzahl und Umsatz priorisiert.
Häufige Fragen
Was bedeutet RFM-Analyse?
Eine Kundensegmentierung anhand von Aktualität, Häufigkeit und monetärem Wert vergangener Transaktionen. Welche Fehler sollte man vermeiden? Willkürliche Schwellen, Retouren und Marge ignorieren oder historische Kaufwerte als künftiges Verhalten garantieren.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: