Wiederherstellungspunktziel (RPO)
Definition
RPO legt den maximal tolerierten Datenverlust als Zeitspanne fest.
Der maximal tolerierbare Datenverlust, ausgedrückt als Zeitraum zwischen letztem wiederherstellbaren Stand und Störung.
Einfach erklärt
Es bestimmt, wie weit der letzte wiederherstellbare Datenstand bei einer Störung zurückliegen darf.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff trägt zu sicheren, wartbaren und leistungsfähigen Webanwendungen sowie belastbaren technischen Entscheidungen bei.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein RPO von 15 Minuten verlangt Sicherungs- oder Replikationsintervalle, die höchstens 15 Minuten Datenverlust zulassen.
Grenzen und Fallstricke
- RPO mit Sicherungsintervall oder garantierter Wiederherstellung verwechseln.
Entstehung & Geschichte
RPO wurde im Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Management etabliert.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein RPO von 15 Minuten verlangt Sicherungs- oder Replikationsintervalle, die höchstens 15 Minuten Datenverlust zulassen.
Häufige Fragen
Was bedeutet Wiederherstellungspunktziel (RPO)?
Der maximal tolerierbare Datenverlust, ausgedrückt als Zeitraum zwischen letztem wiederherstellbaren Stand und Störung. Welche Fehler sollte man vermeiden? RPO mit Sicherungsintervall oder garantierter Wiederherstellung verwechseln.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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