Zufallssuche
Definition
Zufallssuche vergleicht zufällig gezogene Einstellungen innerhalb festgelegter Bereiche.
Ein Optimierungsverfahren, das Konfigurationen zufällig aus festgelegten Wertebereichen zieht und bewertet.
Einfach erklärt
Statt jede Kombination auszuprobieren, werden mögliche Einstellungen zufällig ausgewählt und bewertet.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff hilft, KI-Systeme fundiert auszuwählen, zu entwickeln, zu bewerten und ihre technischen Risiken realistisch einzuordnen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Lernrate, Batchgröße und Regularisierung werden über 50 zufällige Versuche getestet.
Grenzen und Fallstricke
- Ungeeignete Verteilungen wählen, Testdaten zur Auswahl verwenden oder Rechenbudget nicht berücksichtigen.
Entstehung & Geschichte
Random Search wurde als einfache Alternative zu Raster- und modellbasierter Hyperparameteroptimierung etabliert.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Lernrate, Batchgröße und Regularisierung werden über 50 zufällige Versuche getestet.
Häufige Fragen
Was bedeutet Zufallssuche?
Ein Optimierungsverfahren, das Konfigurationen zufällig aus festgelegten Wertebereichen zieht und bewertet. Welche Fehler sollte man vermeiden? Ungeeignete Verteilungen wählen, Testdaten zur Auswahl verwenden oder Rechenbudget nicht berücksichtigen.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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