Neigungsmodellierung
Definition
Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Verhaltens schätzen.
Neigungsmodellierung schätzt anhand vorhandener Merkmale, wie wahrscheinlich ein festgelegtes Ereignis ist, etwa Kauf, Kündigung oder Reaktion.
Einfach erklärt
Ein Modell schätzt eine Chance, ohne eine Entscheidung sicher vorherzusagen.
Warum das im Alltag wichtig ist
Begrenzte Ressourcen lassen sich nach nachvollziehbaren Kriterien verteilen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein fiktiver Dienstleister priorisiert Rückfragen anhand geschätzter Reaktionswahrscheinlichkeit.
Grenzen und Fallstricke
- Eine Wahrscheinlichkeit erklärt keine Ursache; verzerrte Daten können unfaire Entscheidungen erzeugen.
Entstehung & Geschichte
Der Ansatz stammt aus statistischer Modellierung und wird unter anderem im Marketing eingesetzt.
Anwendung im Mittelstand
- Zielereignis, Beobachtungszeitraum und zulässige Merkmale vor dem Training festlegen.
Häufige Fragen
Zeigt eine hohe Neigung den Nutzen einer Maßnahme?
Nein, dafür braucht es Wirkungsanalysen.
Quellen
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