Richtlinienentscheidungsinstanz (PDP)
Definition
Eine PDP bewertet Zugriffsanfragen anhand geltender Richtlinien und Merkmale.
Eine logische Rolle in der Zugriffssteuerung, die eine Autorisierungsanfrage anhand anwendbarer Richtlinien und Attribute bewertet und eine Entscheidung zurückgibt.
Einfach erklärt
Eine Entscheidungsstelle prüft die Regeln und antwortet, ob ein angefragter Zugriff erlaubt ist.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff trägt zu sicheren, wartbaren und leistungsfähigen Webanwendungen sowie belastbaren technischen Entscheidungen bei.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein PDP bewertet Subjekt, Aktion, Ressource und Kontext und liefert etwa Permit oder Deny an den Durchsetzungspunkt.
Grenzen und Fallstricke
- Entscheidung und Durchsetzung in derselben unkontrollierten Komponente vermischen.
Entstehung & Geschichte
XACML standardisierte die Rolle des Policy Decision Point. Eine Policy Engine kann einen PDP implementieren, beide Begriffe sind aber nicht in jedem System deckungsgleich.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein PDP bewertet Subjekt, Aktion, Ressource und Kontext und liefert etwa Permit oder Deny an den Durchsetzungspunkt.
Häufige Fragen
Was bedeutet Richtlinienentscheidungsinstanz?
Eine logische Rolle in der Zugriffssteuerung, die eine Autorisierungsanfrage anhand anwendbarer Richtlinien und Attribute bewertet und eine Entscheidung zurückgibt. Welche Fehler sollte man vermeiden? Entscheidung und Durchsetzung in derselben unkontrollierten Komponente vermischen.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: