Personenbezogene Daten (PII)
Definition
Personenbezogene Daten lassen sich einer bestimmten oder bestimmbaren Person zuordnen.
Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen.
Einfach erklärt
Angaben wie E-Mail-Adresse oder Kundennummer können auf eine einzelne Person bezogen werden.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff unterstützt Unternehmen dabei, Technologien sinnvoll auszuwählen, organisatorisch zu verankern und kompetent einzusetzen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Kundennummer, E-Mail und Vertragsdaten werden nach Zweck, Zugriff und Aufbewahrung geschützt.
Grenzen und Fallstricke
- Eine feste PII-Liste als vollständige Abgrenzung verwenden oder pseudonymisierte und indirekt identifizierbare Daten automatisch für anonym halten.
Entstehung & Geschichte
Artikel 4 DSGVO definiert personenbezogene Daten in der EU sehr weit. Der in anderen Rechts- und Sicherheitskontexten verwendete Ausdruck PII ist nicht deckungsgleich.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Kundennummer, E-Mail und Vertragsdaten werden nach Zweck, Zugriff und Aufbewahrung geschützt.
Häufige Fragen
Was bedeutet Personenbezogene Daten?
Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Welche Fehler sollte man vermeiden? Eine feste PII-Liste als vollständige Abgrenzung verwenden oder pseudonymisierte und indirekt identifizierbare Daten automatisch für anonym halten.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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