OpenID Connect (OIDC)
Definition
OpenID Connect ergänzt OAuth 2.0 um überprüfbare Identitätsinformationen.
Eine Identitätsschicht auf OAuth 2.0, mit der ein Client die Authentifizierung eines Endnutzers durch einen OpenID Provider prüfen und standardisierte Identitäts-Claims erhalten kann.
Einfach erklärt
Eine Anwendung kann prüfen, wer sich über einen anerkannten Anmeldedienst angemeldet hat.
Warum das im Alltag wichtig ist
Hilft, digitale Systeme robust, sicher und wartbar zu entwickeln und zu betreiben.
Beispiel aus dem Mittelstand
Eine Webanwendung meldet Nutzende über einen Unternehmens-Identity-Provider an und prüft ID Token und Nonce.
Grenzen und Fallstricke
- OIDC mit Autorisierung gleichsetzen, ID Token als Access Token verwenden oder Signatur, Issuer, Audience, Ablaufzeit und gegebenenfalls Nonce nicht prüfen.
Entstehung & Geschichte
OpenID Connect Core 1.0 wurde 2014 finalisiert.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Eine Webanwendung meldet Nutzende über einen Unternehmens-Identity-Provider an und prüft ID Token und Nonce.
Häufige Fragen
Was bedeutet OpenID Connect?
Eine Identitätsschicht auf OAuth 2.0, mit der ein Client die Authentifizierung eines Endnutzers durch einen OpenID Provider prüfen und standardisierte Identitäts-Claims erhalten kann.
Welche Fehler sollte man vermeiden?
OIDC mit Autorisierung gleichsetzen, ID Token als Access Token verwenden oder Signatur, Issuer, Audience, Ablaufzeit und gegebenenfalls Nonce nicht prüfen.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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