OAuth 2.0
Definition
OAuth 2.0 ermöglicht begrenzte Zugriffsrechte für eine Anwendung.
Ein Autorisierungsframework, mit dem ein Client begrenzten Zugriff auf geschützte Ressourcen erhält, häufig im Auftrag eines Resource Owners. OAuth 2.0 definiert keine Nutzeranmeldung.
Einfach erklärt
Eine Anwendung bekommt einen Schlüssel für bestimmte erlaubte Aktionen, nicht automatisch Zugang zu allem.
Warum das im Alltag wichtig ist
Hilft, digitale Systeme robust, sicher und wartbar zu entwickeln und zu betreiben.
Beispiel aus dem Mittelstand
Eine Anwendung erhält ein kurzlebiges Token für einen klar begrenzten API-Zugriff.
Grenzen und Fallstricke
- OAuth allein als Anmeldeprotokoll verwenden, veraltete Flows einsetzen, Tokens unsicher speichern oder Redirect URIs und Berechtigungsumfang zu weit fassen.
Entstehung & Geschichte
OAuth 2.0 wurde 2012 als RFC 6749 veröffentlicht und später durch Sicherheits-Best-Practices ergänzt.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Eine Anwendung erhält ein kurzlebiges Token für einen klar begrenzten API-Zugriff.
Häufige Fragen
Was bedeutet OAuth 2.0?
Ein Autorisierungsframework, mit dem ein Client begrenzten Zugriff auf geschützte Ressourcen erhält, häufig im Auftrag eines Resource Owners. OAuth 2.0 definiert keine Nutzeranmeldung.
Welche Fehler sollte man vermeiden?
OAuth allein als Anmeldeprotokoll verwenden, veraltete Flows einsetzen, Tokens unsicher speichern oder Redirect URIs und Berechtigungsumfang zu weit fassen.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
Redaktionell geprüft am: