Non-Uniform Memory Access (NUMA)
Definition
Bei NUMA hängt der Speicherzugriff von der Zuordnung zum Prozessor ab.
Eine Mehrprozessorspeicherarchitektur, bei der Zugriffszeit und Bandbreite davon abhängen, welchem Prozessor der Speicher physisch zugeordnet ist.
Einfach erklärt
Ein Rechenteil erreicht seinen näher gelegenen Speicher anders schnell als Speicher bei einem anderen Rechenteil.
Warum das im Alltag wichtig ist
Hilft, digitale Systeme robust, sicher und wartbar zu entwickeln und zu betreiben.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Inferenzprozess bindet Threads und Speicher an denselben NUMA-Knoten.
Grenzen und Fallstricke
- Gesamtspeicher als gleich schnell ansehen oder Thread- und Speicherplatzierung ignorieren.
Entstehung & Geschichte
NUMA wurde für skalierbare Mehrprozessorsysteme entwickelt und ist heute in vielen Servern relevant.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Inferenzprozess bindet Threads und Speicher an denselben NUMA-Knoten.
Häufige Fragen
Was bedeutet Non-Uniform Memory Access?
Eine Mehrprozessorspeicherarchitektur, bei der Zugriffszeit und Bandbreite davon abhängen, welchem Prozessor der Speicher physisch zugeordnet ist.
Welche Fehler sollte man vermeiden?
Gesamtspeicher als gleich schnell ansehen oder Thread- und Speicherplatzierung ignorieren.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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