Verhinderung von Datenabfluss im Netzwerk
Definition
Network DLP soll unerwünschte Übertragung sensibler Daten erkennen und begrenzen.
Systeme prüfen unterstützte Netzwerkübertragungen anhand definierter Regeln, beispielsweise auf vertrauliche Inhalte oder unerlaubte Ziele. Verschlüsselung und technische Einbindung bestimmen die Sichtbarkeit.
Einfach erklärt
Ein kontrollierter Ausgang prüft, welche Informationen das Unternehmen verlassen.
Warum das im Alltag wichtig ist
KI-Anwendungen können neue Wege für unbeabsichtigte Datenweitergabe eröffnen.
Beispiel aus dem Mittelstand
Fiktiv: Eine Regel blockiert die Übertragung markierter Kundendaten an einen nicht freigegebenen Dienst.
Grenzen und Fallstricke
- DLP erkennt nicht jede Bedeutung. Fehlalarme und nicht überwachte Kanäle bleiben möglich.
Entstehung & Geschichte
DLP stammt aus Informationssicherheit und dem Schutz sensibler Unternehmensdaten.
Anwendung im Mittelstand
- KMU sollten zuerst Datenarten und zulässige Übertragungswege festlegen.
Häufige Fragen
Ersetzt Network DLP Zugriffsrechte?
Nein, es ergänzt weitere Schutzmaßnahmen.
Quellen
- Data loss prevention overview — · Microsoft: Data loss prevention overview —
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