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    Mooresches Gesetz

    Anwendung & BefähigungMoore's LawMoores Gesetz
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Das Mooresche Gesetz beschreibt einen historischen Trend der Chipintegration.

    Gordon Moore beobachtete und prognostizierte ein starkes Wachstum der Transistorzahl integrierter Schaltungen. Die bekannte Verdopplungsregel ist ein technologischer Trend, kein Naturgesetz.

    Einfach erklärt

    Auf einen Chip passten über lange Zeit immer mehr winzige Schalter.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Der Trend prägte Erwartungen an Rechenleistung und Kosten auch für KI.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Fiktiv: Ein Team vergleicht alte Kapazitätsannahmen mit heutigen Hardwareangeboten.

    Grenzen und Fallstricke

    • Mehr Transistoren bedeuten nicht automatisch doppelte Anwendungsleistung oder halbierte Kosten.

    Entstehung & Geschichte

    Moore formulierte die ursprüngliche Beobachtung 1965 und passte den Zeithorizont später an.

    Anwendung im Mittelstand

    • KMU sollten Hardwareentscheidungen an realen Messungen statt pauschalen Fortschrittsannahmen ausrichten.

    Häufige Fragen

    Gilt das Gesetz unverändert weiter?

    Technische und wirtschaftliche Grenzen verändern den Trend.

    Quellen

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