Mooresches Gesetz
Definition
Das Mooresche Gesetz beschreibt einen historischen Trend der Chipintegration.
Gordon Moore beobachtete und prognostizierte ein starkes Wachstum der Transistorzahl integrierter Schaltungen. Die bekannte Verdopplungsregel ist ein technologischer Trend, kein Naturgesetz.
Einfach erklärt
Auf einen Chip passten über lange Zeit immer mehr winzige Schalter.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Trend prägte Erwartungen an Rechenleistung und Kosten auch für KI.
Beispiel aus dem Mittelstand
Fiktiv: Ein Team vergleicht alte Kapazitätsannahmen mit heutigen Hardwareangeboten.
Grenzen und Fallstricke
- Mehr Transistoren bedeuten nicht automatisch doppelte Anwendungsleistung oder halbierte Kosten.
Entstehung & Geschichte
Moore formulierte die ursprüngliche Beobachtung 1965 und passte den Zeithorizont später an.
Anwendung im Mittelstand
- KMU sollten Hardwareentscheidungen an realen Messungen statt pauschalen Fortschrittsannahmen ausrichten.
Häufige Fragen
Gilt das Gesetz unverändert weiter?
Technische und wirtschaftliche Grenzen verändern den Trend.
Quellen
- Moore's Law — · Intel: Moore's Law —
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