Modellverzeichnis
Definition
Ein Modellverzeichnis hält Versionen und ihren Freigabestatus nachvollziehbar fest.
Ein kontrollierter Katalog von Modellversionen, Artefakten, Metadaten, Status und Übergängen im Lebenszyklus.
Einfach erklärt
Eine geordnete Liste zeigt, welche Modellfassung existiert und welche eingesetzt werden darf.
Warum das im Alltag wichtig ist
Hilft, digitale Systeme robust, sicher und wartbar zu entwickeln und zu betreiben.
Beispiel aus dem Mittelstand
Nur freigegebene Modellversionen mit dokumentierten Tests dürfen in Produktion wechseln.
Grenzen und Fallstricke
- Registry mit Governance gleichsetzen oder Daten-, Code- und Umgebungsbezug nicht versionieren.
Entstehung & Geschichte
Model Registries entstanden aus Experiment- und Deploymentmanagement für ML.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Nur freigegebene Modellversionen mit dokumentierten Tests dürfen in Produktion wechseln.
Häufige Fragen
Was bedeutet Modellverzeichnis?
Ein kontrollierter Katalog von Modellversionen, Artefakten, Metadaten, Status und Übergängen im Lebenszyklus.
Welche Fehler sollte man vermeiden?
Registry mit Governance gleichsetzen oder Daten-, Code- und Umgebungsbezug nicht versionieren.
Quellen
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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