Zum Inhalt springen

    Kleinster nachweisbarer Effekt

    Sichtbarkeit & SEOMinimum Detectable EffectMDE
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Der MDE bezeichnet die kleinste bei festgelegter Testplanung nachweisbare Effektgröße.

    Die kleinste Effektgröße, die ein Test bei festgelegtem Signifikanzniveau, Power und Stichprobengröße zuverlässig erkennen soll.

    Einfach erklärt

    Wie vor einer Messung zu prüfen, wie klein ein Unterschied sein darf, damit das geplante Verfahren ihn ausreichend oft erkennt.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Hilft, Marketingentscheidungen messbar, vergleichbar und wirtschaftlich zu steuern.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Vor einem A/B-Test wird berechnet, ob ein Plus von zwei Prozentpunkten realistisch erkennbar ist.

    Grenzen und Fallstricke

    • MDE mit beobachtetem Effekt verwechseln oder Power und Basisrate nicht angeben.

    Entstehung & Geschichte

    MDE ist Bestandteil statistischer Versuchsplanung und Power-Analyse.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung: Ein Analyseteam legt vor einem A/B-Test Signifikanzniveau, Power, Basisrate und Stichprobengröße fest. Es prüft, ob ein geschäftlich relevanter Effekt mit dem geplanten Umfang erkennbar ist.

    Häufige Fragen

    Was bedeutet Kleinster nachweisbarer Effekt?

    Die kleinste Effektgröße, die ein Test bei festgelegtem Signifikanzniveau, Power und Stichprobengröße zuverlässig erkennen soll.

    Welche Fehler sollte man vermeiden?

    MDE mit beobachtetem Effekt verwechseln oder Power und Basisrate nicht angeben.

    Quellen

    Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.

    Redaktionell geprüft am:

    Auf dieser Seite

    Nächster Schritt

    Vom Wissen zur Anwendung