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    Log-Likelihood

    KI-Grundlagen & ModelleLogarithmierte Likelihood, log likelihood
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:
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    Definition

    Die Log-Likelihood ist der Logarithmus der Likelihood eines Modells für beobachtete Daten.

    Bei unabhängig modellierten Beobachtungen wird das Produkt von Wahrscheinlichkeiten beziehungsweise Dichten zur Summe ihrer Logarithmen. Das erleichtert die numerische Berechnung; die maximierenden Parameter bleiben gleich.

    Einfach erklärt

    Wie viele kleine Wahrscheinlichkeiten in eine leichter berechenbare Summe umzuwandeln.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Grundlegend für statistische Schätzung und viele ML-Verlustfunktionen.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein logistisches Modell wird über maximale Log-Likelihood geschätzt.

    Grenzen und Fallstricke

    • Likelihood als Wahrscheinlichkeit des Modells missverstehen; Modelle mit unterschiedlicher Datenbasis direkt vergleichen.

    Entstehung & Geschichte

    Maximum-Likelihood-Schätzung wurde im frühen 20. Jahrhundert insbesondere durch R. A. Fisher formalisiert.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung im Mittelstand: Statistische Modelle und probabilistische Verluste korrekt interpretieren.

    Häufige Fragen

    Ist Likelihood eine Wahrscheinlichkeit der Hypothese?

    Nein. Warum Log? Für numerische Stabilität und additive Optimierung.

    Quellen

    Quellen geprüft am 12.10.2026.

    Redaktionell geprüft am:

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