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    Langfuse

    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:
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    Definition

    Langfuse zeichnet Abläufe von Sprachmodellanwendungen auf und unterstützt deren technische Auswertung.

    Langfuse ist eine quelloffene Plattform für die Beobachtbarkeit von Sprachmodellanwendungen. Sie erfasst Ablaufspuren mit Eingaben, Ausgaben, Laufzeiten, Token-Nutzung und Werkzeugaufrufen.

    Einfach erklärt

    Wie ein Fahrtenbuch für Modellaufrufe. Es macht Abläufe nachvollziehbar, bewertet aber nicht automatisch, ob eine Antwort fachlich richtig war.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Vor der Protokollierung sollten Zweck, erlaubte Datenfelder, Aufbewahrung und Zugriffsrechte festgelegt werden.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Mögliches Beispiel: Ein Team untersucht in Langfuse, an welchem Schritt ein interner Assistent besonders lange benötigt.

    Grenzen und Fallstricke

    • Technische Ablaufspuren sind kein vollständiger Qualitätsnachweis. Personenbezogene oder vertrauliche Inhalte dürfen nicht ungeprüft protokolliert werden.

    Entstehung & Geschichte

    Die Langfuse-Dokumentation beschreibt Ablaufspuren für Eingaben, Ausgaben, Tokens, Laufzeiten, Abrufe und Werkzeugaufrufe.

    Anwendung im Mittelstand

    • Denkbare Einsatzfelder sind Fehleranalyse und Kostenbeobachtung bei internen Sprachmodellanwendungen mit datensparsamer Protokollierung.

    Häufige Fragen

    Bewertet Langfuse Antworten automatisch als richtig?

    Nein, die Plattform liefert Beobachtungsdaten für eine weitere Auswertung.

    Müssen alle Eingaben gespeichert werden?

    Nein, Umfang und Schutz der Protokolldaten sind eigens festzulegen.

    Quellen

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