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    Label-Glättung

    KI-Grundlagen & ModelleLabel Smoothing, weiche Zielverteilung
    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:
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    Definition

    Label-Glättung ersetzt harte One-Hot-Zielwerte durch leicht geglättete Zielwahrscheinlichkeiten.

    Statt der korrekten Klasse Wahrscheinlichkeit 1 und allen anderen 0 zu geben, wird ein kleiner Anteil verteilt. Das kann Überkonfidenz reduzieren, ist aber nicht für jede Aufgabe vorteilhaft.

    Einfach erklärt

    Wie einer Musterlösung etwas weniger absolute Sicherheit mitzugeben.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Relevant für Klassifikation und Kalibrierung tiefer Netze.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Ein Bildklassifikator wird mit und ohne Label Smoothing trainiert und auf Accuracy sowie Calibration verglichen.

    Grenzen und Fallstricke

    • Glättungswert ungeprüft übernehmen; bei distillation oder label noise Wechselwirkungen ignorieren; bessere Loss-Werte mit besserer Kalibrierung gleichsetzen.

    Entstehung & Geschichte

    Szegedy et al. nutzten Label Smoothing 2015 in der Inception-Forschung als Regularisierung.

    Anwendung im Mittelstand

    • Mögliche Anwendung im Mittelstand: Bei überkonfidenten Klassifikatoren als experimentelle Trainingsoption vergleichen.

    Häufige Fragen

    Macht Label Smoothing Labels unsicher?

    Es verändert die Trainingsziele künstlich. Ist es immer besser? Nein.

    Quellen

    Quellen geprüft am 10.10.2026.

    Redaktionell geprüft am:

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