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    Kubernetes

    Lesezeit: 2 Min.Redaktionell geprüft am:

    Definition

    Kubernetes automatisiert Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung containerisierter Anwendungen.

    Kubernetes ist eine quelloffene Plattform zur Verwaltung containerisierter Arbeitslasten und Dienste. Sie nutzt deklarative Konfiguration, um den gewünschten Zustand einer Anwendung zu beschreiben und technisch nachzuführen.

    Einfach erklärt

    Wie eine Einsatzleitung für viele standardisierte Transportbehälter. Sie verteilt und ersetzt Behälter, kennt aber nicht den fachlichen Inhalt der Anwendung.

    Warum das im Alltag wichtig ist

    Vor einer Kubernetes-Einführung sollten Betriebsverantwortung, Ressourcenbedarf, Sicherheitsgrenzen und Ausfallziele geklärt werden.

    Beispiel aus dem Mittelstand

    Mögliches Beispiel: Ein Team betreibt mehrere interne Webdienste als Container und beschreibt deren gewünschten Zustand in Kubernetes.

    Grenzen und Fallstricke

    • Kubernetes erstellt keine Anwendung und behebt keine fachlichen Fehler. Es verwaltet die technische Ausführung nach der vorgegebenen Konfiguration.

    Entstehung & Geschichte

    Die Projektdokumentation beschreibt Kubernetes als portable und erweiterbare Plattform mit deklarativer Konfiguration und Automatisierung.

    Anwendung im Mittelstand

    • Denkbare Einsatzfelder sind skalierbare Webdienste und gemeinsam betriebene Plattformkomponenten mit wiederholbarer Bereitstellung.

    Häufige Fragen

    Ist Kubernetes dasselbe wie ein Container?

    Nein, die Plattform verwaltet containerisierte Arbeitslasten und Dienste.

    Legt Kubernetes die Anwendungslogik fest?

    Nein, sie bleibt Teil der bereitgestellten Software.

    Quellen

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