Cross-Site Scripting (XSS)
Definition
Bei Cross-Site Scripting wird fremder aktiver Code im Kontext einer vertrauenswürdigen Website ausgeführt.
Eine Schwachstelle, bei der nicht vertrauenswürdige Daten als aktiver Browsercode im Sicherheitskontext einer Website ausgeführt werden.
Einfach erklärt
Eine Website zeigt eine fremde Eingabe so an, dass der Browser sie als Programm ausführt. Dadurch kann schädlicher Code auf der Seite laufen.
Warum das im Alltag wichtig ist
Der Begriff trägt zu sicheren, wartbaren und leistungsfähigen Webanwendungen sowie belastbaren technischen Entscheidungen bei.
Beispiel aus dem Mittelstand
Ein Portal kodiert Nutzereingaben kontextgerecht und ergänzt eine restriktive Content Security Policy.
Grenzen und Fallstricke
- Eingabevalidierung allein reicht nicht; Ausgabekontext, DOM-Sinks, Templates und Drittcode bestimmen das Risiko.
Entstehung & Geschichte
XSS wurde Ende der 1990er-Jahre als zentrale Webschwachstelle erkannt; reflected, stored und DOM-based sind verbreitete Formen.
Anwendung im Mittelstand
- Mögliche Anwendung: Ein Portal kodiert Nutzereingaben kontextgerecht und ergänzt eine restriktive Content Security Policy.
Häufige Fragen
Was bedeutet Cross-Site Scripting (XSS)?
Eine Schwachstelle, bei der nicht vertrauenswürdige Daten als aktiver Browsercode im Sicherheitskontext einer Website ausgeführt werden. Worauf sollte man achten? Eingabevalidierung allein reicht nicht; Ausgabekontext, DOM-Sinks, Templates und Drittcode bestimmen das Risiko.
Quellen
- XSS Prevention Cheat Sheet · OWASP, XSS Prevention Cheat Sheet
Quelle geprüft am 10.10.2026. Redaktionelle Anwendungsbeispiele sind hypothetisch; kein Nachweis realer Kundenergebnisse.
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